Vor Ort

 Am 18. und 25. Mai sind wir bis 12 Uhr am Nagolder Wochenmarkt!

Holen Sie sich Ihre FWV-Blumenmischung bei unserem Informationsstand ab!

Sie finden uns am Fabelbrunnen in Nagold. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 
 
Freie Wähler Nagold – Guter Rat und gute Tat für Nagold!
unabhängig • engagiert • kompetent

Im Wahlkampf gibt es auch immer Give Aways & Werbegeschenke… Sie sollen Wirkung zeigen und in Erinnerung bleiben… Wir wollten keine Massenware – etwas Besonderes sollte es für Sie von den Freien Wählern Nagold sein!

Die FWV-Blumenmischung!

Und so wurde aus der Idee der „Guten Tat“ für Nagold ein handgemachtes Werbepräsent für Sie: Die FWV-BLUMENMISCHUNG!

Die Blumensamen hat unser Kandidat Hans Stollsteimer, Landwirt aus Iselshausen zur Verfügung gestellt. Wer seine Blühstreifen der letzten Saison kennt, freut sich schon jetzt über unsere Samenmischung und Ihr erblühen!

Unser Leitsatz „Guter Rat für Nagold“ wurde um den kleinen Zusatz „gute Tat“ ergänzt.

Die Kreativität der Architekten Stikel hat den Aufkleber mit der Anleitung für das Saatgut entstehen lassen.

Abgepackt wurde die Blumenmischung traditionell von Hand im schönen Mindersbach!

Wir verteilen die „gute Tat“ an unserem Stand auf dem Nagolder Wochenmarkt am 11., 18. und 25. Mai 2019.

Lassen Sie uns gemeinsam Nagold ein bisschen mehr zum Blühen bringen! Sie finden uns am Fabelbrunnen in Nagold und wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Freie Wähler Nagold – Guter Rat und gute Tat für Nagold!

unabhängig • engagiert • kompetent

Frauen dürfen in Deutschland seit 100 Jahren wählen. Inzwischen ist es für uns selbstverständlich, dass Frauen nicht nur wählen dürfen, sondern dass sie auch politische Ämter bekleiden.

Das war für die Frauen, die auf der Liste der Nagolder Freien Wähler kandidieren, Anlass für eine Wahlveranstaltung der anderen Art.

Nagolder Frauenwege

Heiderose Rück, Ortsvorsteherin in Mindersbach und Kandidatin für den Gemeinderat hatte diese Veranstaltung initiiert. Gemeinsam mit der Stadtführerin Judith Bruckner bewegten sich Männer und Frauen in der Nagolder Altstadt auf den Spuren Nagolder Frauen.

Auf eindrückliche Art schilderte Bruckner die Lebenswege dieser historischen Figuren, beginnend mit Königin Hildegard, der Gemahlin von Karl dem Großen. Mit 14 Jahren wurde sie verheiratet, brachte neun Kinder zur Welt und starb bereits mit 25 wieder bei der Geburt eines Kindes.

Anna von Hohenberg gilt als Stammmutter der Habsburger. Auch sie wurde jung verheiratet und war Mutter von 14 Kindern.

Emilie Zeller und Gottlieb Heinrich Zeller heirateten erst im hohen Alter. Die Gattin des bedeutenden Nagolder Pharmazeuten und großherzigen Stifters verwaltete das Vermögen der Familie nach seinem Tode.

Schwester Caroline, Leiterin der Nagolder Kleinkinderschule, ist eine charaktervolle Figur aus der Stadtgeschichte. Sie prägte Anfang des letzten Jahrhunderts nicht nur die Entwicklung dieser Einrichtung, sie widersetzte sich auch dem Einfluss der Nationalsozialisten auf das Nagolder „Schüle“ und wurde „als einziger Mann in Nagold“ zu dieser Zeit betitelt.

Nach diesen Ausflug in die Geschichte Nagolds, der auch sehr nachdenklich machte, ging es zum Abschluss zu einem Glas Sekt zu Christoph Leins von Reichert 1850, der für die Freien Wähler für Gemeinderat und Kreistag kandidiert. Er betonte die Bedeutung, die das Zusammenspiel von Gewerbe, Stadtverwaltung und Cityverein für den Handel in Nagold hat. Die Dynamik der Stadt Nagold hat ihn und seine Frau dazu bewogen, das Familienunternehmen mit neuen Konzepten weiterzuführen.

Mit den Stadträten Siegrid Plaschke und Helmut Blaich gab es einen ausgesprochen lebhaften Austausch über aktuelle Themen. Die Schaffung von Wohnraum, der Ausbau des Tourismus und die Versorgung von Senioren standen hier im Mittelpunkt.

100 Jahre Frauenwahlrecht – seit 1919 dürfen Frauen wählen und gewählt werden!

Dieses Jubiläum möchten die Freien Wähler Nagold gerne feiern!

Die Freien Wähler Nagold haben für die Wahl am 26. Mai 2019 acht weibliche Kandidatinnen auf der Liste für den Gemeinderat. Acht Frauen, die bereit sind, sich den Aufgaben in der Kommunalpolitik zu stellen. Diese acht Frauen kommen aus ganz unterschiedlichen Aufgabengebieten; Lehrerinnen, Ortvorsteherinnen, eine Schulleiterin, Selbstständige und Frauen, die in der Wirtschaft in verschiedenen Bereichen tätig sind.

Frauen, die sich im Jahr 2019 den Herausforderungen stellen möchten. Die für die Themen in der neuen Legislaturperiode mit ihrem Wissen und ihrem Engagement eintreten.

Zusammen mit diesen Frauen möchten die Freien Wähler Nagold gerne zu einem informativen Nachmittag einladen.

Treffpunkt ist am Samstag, den 27.April 2019 um 17 Uhr an der Wachsenden Kirche.

Dort startet eine kostenlose Führung mit Judith Bruckner, unter dem Titel „Auf den Spuren starker Frauen in Nagold“. Wussten Sie, dass sowohl die Stammmutter Europas als auch die Stammmutter der Habsburger ganz eng mit Nagold verbunden sind?

Doch nicht nur Königinnen haben in Nagold Spuren hinterlassen. Auch in Bereichen wie Bildung, Sozialfürsorge, Gesundheit, Kommunalpolitik und Unternehmensführung, leisteten Frauen Herausragendes. Nehmen Sie teil an einer Zeitreise und erfahren Sie an besonderen Plätzen Interessantes über die bemerkenswerten Frauenpersönlichkeiten aus Nagold.

Nach dieser gut 1-stündigen Führung treffen wir uns im Reichert 1850 Café. Hier werden sich die Kandidatinnen kurz vorstellen – um danach – bei einem Glas Prosecco – zu Gesprächen zur Verfügung zu stehen!

Wir laden die interessierte Öffentlichkeit herzlich zu unserem Rundgang und zum Treffen danach ein!

Freie Wähler Nagold vor Ort

Am 18. und 25. Mai 2019 sind wir mit unserem Stand am Nagolder Wochenmarkt in der Nähe des Fabelbrunnens.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf viele interessante Gespräche mit Ihnen.

Ortsbegehung der Freien Wähler Nagold in Hochdorf.

Hochdorf – ein glücklicher Ort

Als letzten Stadtteil besuchten die Freien Wähler aus Anlass der Ende Mai anstehenden Kommunalwahlen Hochdorf, den größten Nagolder Ortsteil.

Ortsvorsteher Bruno Schmid, der für die Freien Wähler im Kreistag sitzt, führte unsere Delegation zugleich in das Neubaugebiet „Reesengarten“. Hier entstehen gerade zahlreiche neue Häuser.

Die Nachfrage ist riesengroß. Viele Menschen wollen Hochdorf gerne zu Ihrer Heimat machen Deshalb ist in Hochdorf auch schon das nächste Baugebiet in der Planung. Das Gebiet „Hochdorf Ost II“ ist fest ins Auge gefasst. Von Seiten des Ortschaftsrates wünscht man sich kreative Lösungen für die Entwicklung dieses Gebietes. „Straßen müssen nicht immer geradeaus gehen, sondern dürfen auch mal einen Bogen machen. So entstehen interessante Grundstückzuschnitte“, erläuterte Bruno Schmid und fand Zustimmung der Freien Wähler.

Auch ein paar Mehrfamilienhäuser sollen in diesem Baugebiet entstehen. Eberhard Haizmann, der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler und zudem Ortschafstrat in Hochdorf, wurde nicht müde, von den Vorteilen Hochdorfs zu erzählen: Der Bahnanschluss mit Direktverbindungen nach Stuttgart, einen Nahversorger vor Ort, Geschäfte, Kinderbetreuungsangebote, eine Grundschule und ein vielfältiges Vereinsleben.

Und bald wohl auch ein Pflegeheim und betreutes Wohnen, wie Haizmann und Schmid optimistisch verkündeten. Was zum Glück noch fehlt, wussten die anwesenden Hochdorfer Bürger auch schnell: Eine bessere Anbindung des Ortes an den Bahnhof und ein schön gestalteter Ortsplatz.

Stadtrat Ulrich Hamann fasst das Gesehene und Gehörte dann zusammen: Hochdorf ist ein glücklicher Ort. Er wächst und kann damit auch in Zukunft seine nahezu perfekte Infrastruktur sicherlich erhalten. Gerade die Schienenanbindung an Hochdorf ist ein Trumpf, dessen Wert erst in den nächsten Jahren so richtig erkennbar werden wird.“

Mindersbach ist einer der kleinsten Nagolder Stadtteile, aber auch einer der lebendigsten. Schon die Lage auf dem Höhenrücken über dem Nagoldtal, das Naturschutzgebiet Mindersbacher Tal und der gepflegte Ortskern machen den Ort besonders.

Ortsbegehung der Freien Wähler Nagold in Mindersbach

Von der Dynamik im Zusammenleben und von den spannenden Entwicklungen konnten sich die Nagolder Freien Wähler im Rahmen ihrer Besuche in den Nagolder Stadtteilen ein Bild machen.

Heiderose Rück, Ortsvorsteherin und selber Kandidatin der Freien Wähler für den Gemeinderat, führte ebenso engagiert wie kenntnisreich durch „ihren Ort“.

Im Mittelpunkt steht zur Zeit die Baustelle in der Hinteren Gasse. Hier entsteht vor der Kirche ein attraktiver Platz – ferner werden die anliegenden Straßen saniert.

„Das wird richtig toll“, freut sich Heiderose Rück über die Zukunftsperspektive. Die Baumaßnahme wird mit Landesmitteln gefördert, aber auch die Stadt Nagold nimmt 600.000,- Euro in die Hand. Der neue Veranstaltungsort vor der Kirche bringt nach Einschätzung von Heiderose Rück einen großen Mehrwert für die Aufenthaltsqualität. „Das ist klasse für Mindersbach“.

Sie freut sich zusammen mit ihren Ortschaftsratskollegen, dass hier ein „richtig gutes Quartier“ entsteht. In Zukunft gibt es hier einen barrierefreien Zugang zur Kirche.

Wichtig für die Zukunftssicherung Mindersbachs ist auch das Neubaugebiet Egertle, das am Rande des Ortes entsteht. Hier werden 13 Bauplätze erschlossen. Positiv sieht Heiderose Rück in diesem Zusamenhang, dass die Ausgleichsmaßnahme in Form einer Feldhecke und der Pflanzung von viele Streuobstbäumen entlang des Radwegs auch auf Mindersbacher Gemarkung entsteht.

Wichtig für das Dorfleben ist das Mindersbacher Bürgerhaus, das stark frequentiert ist. „Wir haben ein sehr aktives Dorfleben“, sagt Heiderose Rück und spricht das Kulturleben des Orts an. Der Bürgersaal im Obergeschoß wird für die verschiedensten Veranstaltungen genutzt, vom Lichtgang bis zum Seniorennachmittag. Im Untergeschoß hat sich die Feuerwehr mit viel Eigenarbeit einen Kameradschaftsraum ausgebaut. Unterm Dach des Bürgerhauses hat jeder ortsansässige Verein eine Räumlichkeit, welche z.B. als Archiv genutzt wird.

Zum Abschluss des Rundgangs konnten sich die Freien Wähler im Sportheim einen Eindruck vom Gemeinschaftsgeist der Mindersbacher und Pfrondorfer verschaffen.

Gemeinsam wird dort das Sportheim umgebaut. Die Stadt Nagold unterstützt den Bau, der große Teil der Kosten muss aber vom SV Pfrondorf/Mindersbach getragen werden.

Über großes Interesse der Iselshauser Bevölkerung freuten sich die Nagolder Freien Wähler im Rahmen ihrer Besuche in den Nagolder Stadtteilen.

Ortsbegehung der Freien Wähler Nagold in Iselshausen

Ortsvorsteher Bruno Graf empfing die Kandidaten, Ortschaftsräte und Iselshauser Bürger an der Kirche. Hier wurde auch gleich eines der Probleme des Ortes deutlich: die Durchgangsstraße und der damit verbundene Geräuschpegel.

Bruno Graf zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung des Ortes und der Unterstützung durch Verwaltung und Gemeinderat.

Einer der großen Pluspunkte Iselshausens ist die renovierte Grundschule mit 6 Klassen, eine der Schwerpunktschulen im Süden Nagolds. Mit dem Baugebebiet Hasenbrunnen, das derzeit realisiert wird, entsteht direkt im Anschluss an den Ortskern ein neues Quartier.

Feuerwehr-Kommandant Stefan Reinhardt und sein Stellvertreter Thorsten Reule empfingen die Freien Wähler am Gerätehaus. So schön das renovierte historische Bauernhaus mitten im Ort auch ist, so beengt ist die Wehr hier untergebracht. Das Einparken des Einsatzfahrzeugs ist Millimeterarbeit, auch in den übrigen Räumen herrscht drangvolle Enge. Die junge Feuerwehrabteilung mit 26 Aktiven hofft auf eine kurzfristige Lösung, die auch bereits zugesagt wurde. „Zentral, aber nicht in der Ortsmitte“, das wäre der Wunsch von Kommandant Reinhardt.

Was Baugebiete anbelangt, so sind Restflächen und Baulücken auf der Sommerhalde bebaut, die Iselshauser hoffen jetzt auf die „Calwer Decken“. Das Gebiet liegt zwar auf Nagolder Markung, gehört aber „gefühlsmäßig“ zu Iselshausen.

Der Rundgang führte die Freien Wähler vorbei am Kindergarten. Dort ist gegenüber ein schöner Platz entstanden, der vom Kindergarten und von den Vereinen genutzt wird.

„In Iselshausen ist viel investiert worden“, sagt Ortsvorsteher Graf.

Auf der Wunschliste des Ortschaftsrates steht jetzt noch der Aus- oder Umbau der Aussegnungshalle auf dem Friedhof.

Die Interessen des Stadtteils Iselshausen vertritt bei den Freien Wählern Manuel Klumpp. Er ist in Iselshausen aufgewachsen und engagiert sich hier sehr stark im Vereinsleben. Als Vorsitzender des FC Iselshausen weiß er, wie schwierig es ist engagierte Mitstreiter zu finden. Ein funktionierendes Vereinsleben ist aber von großer Bedeutung für die Vitalität eines Ortes.

Freie Wähler Nagold vor Ort

Am 18. und 25. Mai 2019 sind wir mit unserem Stand am Nagolder Wochenmarkt in der Nähe des Fabelbrunnens.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf viele interessante Gespräche mit Ihnen.

Die Freien Wähler waren im kleinsten Ortsteil der Stadt Nagold, in Schietingen unterwegs. 

Ortsbegehung der Freien Wähler Nagold in Schietingen am 11. April 2019

Ortsvorsteher Thomas Reimer und drei seiner Ortschaftsräte begrüßten die Gruppe am Rathaus. Dort wurde die Örtlichkeit vorgestellt. Neben dem Rathaus befindet sich hier auch der Kindergarten und der Jugendraum – alles ganz praktisch unter einem Dach.

Thomas Reimer, gleichzeitig auch Kandidat der Freien Wähler für den Gemeinderat, sieht den Rückgang der Einwohnerzahlen seines Dorfes um 20 Prozent innerhalb der letzten 10 Jahren mit Sorge. Damit verbunden ist die Belegung des Kindergartens auf momentan 12 Kinder gesunken. Das große Problem Schietingens: Momentan sind keine Bauplätze mehr vorhanden und die Erweiterung des Neubaugebiets Wezenäcker stellt sich aufgrund der Grundstücksverhandlungen als schwierig dar.

Zugleich aber hat sich in Schietingen in den letzten Jahren viel getan: Der Dorfplatz wurde 2014 neu und großzügig gestaltet und zeigt sich mit dem im Jahr 2017 renovierten unteren Backhaus und dem häuslich verbundenen Dorfgemeinschaftsraum als Dorfmittelpunkt für den z.B. ortseigenen Weihnachtsmarkt am 3.Advent. 

Stolz präsentierten die Ortschaftsräte ihr in 2015 neugebautes Feuerwehr-Gerätehaus, das zuvor in einer einsturzgefährdeten Unterkunft, auf dem alten Dorfplatz, untergebracht war.

Als mittelfristiges Anliegen möchten die Schietinger Gemeindevertreter die Bahn-Haltestelle Gündringen/Schietingen verwirklichen. 

Auch der überregionale Radweg Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee aus Richtung Nagold kommend in Richtung Untertalheim sei ein großes Anliegen. 

Beide Themen stießen bei den Kandidaten der Freien Wähler auf eine positive Resonanz. „Die Themen Radwege und die Elektrifizierung der „Kulturbahn“ wollen die Freien Wähler in der nächsten Legislaturperiode des Gemeinderats mit voranbringen.“, bestätigte Manuel Klumpp, der das erste Mal für den Gemeinderat kandidiert.

Emmingen freut sich auf den neuen Dorfplatz

Ortsbegehung der Freien Wähler Nagold in Emmingen am 5. April 2019

Vertreter des Emminger Ortschaftsrats und Kandidaten der Freien Wähler trafen sich am vergangenen Freitag zum Ortsrundgang.

Nach der Begrüßung durch Ortsvorsteher Oskar Huber besichtigten die Teilnehmer zunächst das Emminger „Kleinod“, das alte Emminger Kinderschüle, das von freiwilligen Helfern liebevoll renoviert wurde.

Anschließend erläuterte der Ortsvorsteher die Pläne für den neuen Dorfplatz, dessen Fertigstellung bis Ende 2020 geplant ist.
Der Rundgang ging weiter zum geplanten Baugebiet „Obere Kirchenäcker“ am Ortsrand von Emmingen. Dort sollen ab Ende nächsten Jahres 26 wunderschön gelegene Bauplätze entstehen. Der Bedarf an Bauplätzen im drittgrößten Stadtteil von Nagold ist groß, so der Ortsvorsteher Oskar Huber.
Die Gemeindevertreter äußerten gegenüber den Freien Wählern und ihren Kandidaten noch mehrere Anliegen, die sie gerne in den kommenden Jahren in Emmingen verwirklichen möchten. So besteht schon seit langem der Wunsch nach einer Bahnhaltestelle mit einem Park-and-Ride-Platz, eine durchgehende Radwegeverbindung in die Kernstadt, die Erweiterung des bestehenden Gewerbegebiets. Auch die Erweiterung der Ganztagesbetreuung in Schule und Kita stehen auf der Wunschliste.

 

Die Kandidaten nahmen bei ihrem Ortsteilbesuch einen sehr positiven Eindruck mit. Emmingen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem sehr attraktiven, lebenswerten Ort entwickelt.

Absetzgelände – sachliche Diskussion tut Not

In den vergangenen Wochen wurde in der Diskussion um das Absetzgelände oft unsachlich argumentiert und Ängste geschürt.

Die Gegner sprechen von einem „Militärflugplatz“, tatsächlich handelt es sich aber um ein reines Absprunggelände.

Die Nagolder Bürger als auch die Gemeinderäte entscheiden nicht, ob das Absprunggelände kommt oder nicht, sondern alleine Bund und Land.

Die Bedenken der Bürger müssen aber ernst genommen und die gesetzlichen Grenzwerte bzgl. Lärm und Umweltverträglichkeit müssen eingehalten werden.

Sollte das Absetzgelände aber tatsächlich kommen, besteht unsere Aufgabe darin, unsere Wünsche und Ausgleichsforderungen zu formulieren und bei der Landesregierung vorzubringen.

Denkbar sind z. B. Elektrifizierung der Bahnstrecke Hochdorf-Nagold mit einem neuen Haltepunkt Gündringen, Förderung von Städtischen Einrichtung u. ä..

Um die Interessen unserer Stadt zu wahren, ist eine sachliche Diskussion aller Beteiligten notwendig.

Freie Wähler werfen einen Blick in die Innenstadt

Wie die meisten anderen Fraktionen auch sind die Freien Wähler in diesen Tagen in verschiedenen Nagolder Ortsteilen unterwegs.

Aber wie läuft es eigentlich in der Innenstadt?

Auch hier wollen sich die Freien Wähler einen Blick vor Ort machen und laden deshalb interessierte Bürgerinnen und Bürger

am Mittwoch, den 3. April

zu einem kleinen Stadtrundgang ein.

 

Auf dem Stadtrundgang sollen verschiedene Themen näher beleuchtet werden.

Los geht es um 17.30 Uhr bei der KITA im Riedbrunnen. Roman Benz, Kandidat der Freien Wähler für den Gemeinderat, wird direkt vor Ort seine Pläne für den Neubau einer weiteren KITA gleich neben der seit der Landesgartenschau bestehenden KITA erläutern.

Entlang der Schillerstraße wird er dann mit seinem Fachwissen neue Gebäude und sanierte Gebäude unter die Lupe nehmen.

Auch Ralf Benz ist auf der Kandidatenliste der Freien Wähler zu finden. Er wird auf dem „Benz-Careé“ die bisherige Entwicklung des Geländes beleuchten und auch auf seine Pläne für ein Ärztehaus auf diesem Gelände eingehen. Angesichts des drohenden Ärztemangels auch in Nagold ein sehr bedeutendes Projekt für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Nagold.

Eines der wichtigsten Neubauprojekte der letzten Jahre in Nagold war das Anker-Areal. Auch hier haben die Freien Wähler mit Ulrich Häfele einen Kandidaten, der aus erster Hand Informationen über die Entstehung des markanten dreiteiligen Gebäudes geben kann.

Weiter geht es dann zum Modehaus Reichert1850. Geschäftsführer Christoph Leins, der für den Gemeinderat und den Kreisrat kandidiert, wird hier über Freud und Leid eines Nagolder Einzelhändlers berichten. Viele junge Akteure wie er versuchen die Attraktivität der Innenstadt hoch zu halten und nach Möglichkeit zu verbessern. Angesichts des boomenden Online-Handels keine leichte Aufgabe.

Davon weiß dann auch Sigi Plaschke zu berichten. Sie besuchen wir in ihrem Weinladen am Unteren Markt. Sie ist schon lange als Gemeinderätin und im Gewerbeverein, im City-Verein und im Werbering ehrenamtlich für die Stadt Nagold aktiv und hat ein waches Auge auf die Entwicklung der Innenstadt.

Vom Weinladen aus werfen wir dann noch einen Blick auf den Pausenhof des OHG. Hier werden die Teilnehmer am Stadtrundgang vom Stadtrat Ulrich Hamann noch über die Planungen für das Parkhaus Nord informiert. Wenn alles glatt läuft, werden hier schon im Herbst die Bagger rollen.

Nach dem Gang durch die Stadt besteht noch die Möglichkeit im Adler einzukehren und über das Gesehene und Gehörte ins Gespräch zu kommen.

Ortsrundgang der Freien Wähler im Süden Nagolds.

Ortsteil Vollmaringen ist auf Wachstumskurs

Im Rahmen Ihrer Ortsteilbesuche besuchten die Freien Wähler mit einer großen Delegation den Nagolder Ortsteil Vollmaringen. 
 
Schnell wurde beim Ortsdurchgang mit Ortsvorsteher Daniel Steinrode deutlich: Dieser Stadtteil ist auf Wachstum ausgerichtet. Bauplätze sind heiß begehrt, die Warteliste ist lang und so stehen auf der Wunschliste des Ortschaftsrates die Realisierung der Baugebiete Röte III und IV ganz oben. Langfristig hätte man gerne 2000 Einwohner in Vollmaringen. „Dann haben wir auch mittel- und langfristig eine stabile Infrastruktur mit einem Laden, einem Kindergarten, einer Grundschule und einer guten Busanbindung. Auch die Vereine würden davon profitieren“, erläuterte der Ortsvorsteher den Stadträten und Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Wähler. Diese sehen angesichts der Knappheit von Wohnraum gerade auch in den Ortsteilen noch viel Potential. 
 
„Aufgrund der großen aktuellen Nachfrage sollten wir die verschiedenen Baugebiete in den Ortsteilen schnell an den Markt bringen“, befürwortete der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Eberhrad Haizmann ein hohes Tempo bei der Entwicklung der Gebiete.  
 
Auch viele kleine Vollmaringer Betriebe und Firmen möchten wachsen. „Deshalb brauchen wir das Gewerbegebiet ‚Schönbächle‘.“, erklärte der „Vollmaringen-Beauftragte“ der Freien-Wähler Gemeinderatsfraktion Hans Stollsteimer. Ortsvorsteher Steinrode erläuterte, dass auch die Feuerwehr immer mehr Mitglieder aufweise. Der deshalb notwendige Neubau des Feuerwehrgerätehauses solle auch hier im neuen Gewerbegebiet realisiert werden. In das bisherige Gerätehaus könnte die Verwaltungsstelle einziehen. Sie wäre dann auch endlich barrierefrei zu erreichen.  
 
Anders als in vielen anderen Gemeinden und Städten kann man in den Verwaltungsstellen der Nagolder Ortsteile nahezu alle Dinge erledigen, die im Bürgerbüro angeboten werden. „Dieser Service ist in jedem Fall erhaltenswert!“, waren sich die auch die vier anwesenden Ortsvorsteher, die auf der Gemeinderats-Liste der Freien Wähler zu finden sind, einig: Heida Rück aus Mindersbach, Steffi Renz aus Pfrondorf, Thomas Reimer aus Schietingen und Gregor Carl aus Gündringen. 
 
Ein abschließender Blick auf den Vollmaringer Dorfplatz beendete den Ortrundgang. Hier finden die zahlreichen und sehr aktiven Vollmaringer Vereine exzellente Bedingungen für Feste und Feiern vor. „Solche Plätze, an denen Menschen sich begegnen und gemeinsam feiern können, sind sehr wichtig für einen Ort. Vereine und Begegnungsräume sind wichtige Elemente für einen lebendigen Ort und bieten die Möglichkeit, dass sich neu Zugezogene schnell in einem Ort wohlfühlen. Deshalb unterstützen die Freien Wähler Vereine und setzen sich für gut gestaltete Ortsmitten ein.“, gab Stadtrat Ulrich Hamann abschließend zu Protokoll. 
 

In der kommenden Woche sind die Freien Wähler weiter in den Ortsteilen unterwegs:

Am Montag, den 25.3. führt uns Gregor Carl durch Gündringen. Treffpunkt ist um 17.00 Uhr am Rathaus.

Am Mittwoch steht dann Iselshausen mit Bruno Graf auf dem Programm. Hier ist der Treffpunkt wieder das Rathaus, allerdings um 18.00 Uhr.

Am Donnerstag geht es weiter nach Mindersbach zu Heida Rück. Hier ist 17.00 Uhr die Zeit und der Ort auch wieder das Rathaus direkt in der Ortsmitte.

Unsere Nagolder Ortsteile im Fokus

 

In den letzten Wochen hatten sich die Freien Wähler in Hinsicht auf die kommenden Gemeinderatswahlen intensiv mit dem Thema Schulen beschäftigt.

Im März und April nun steht nun vor allem das Thema Ortsteile auf der Agenda.

„Die Entwicklung der Ortsteile liegt uns sehr am Herzen. Sie werden in den nächsten Jahren wachsen, weil hier viel Wohnraum entstehen wird. Deshalb machen wir uns ein Bild vor Ort“, stellt Fraktionsvorsitzender Eberhard Haizmann klar.

„Die Ortsteile sollen attraktiv und interessant sein. Dazu gehört eine gute Infrastruktur, eine gute Anbindung an den Öffentlichen Nahverkehr, gute Kindergärten und Schulen, gestaltete Ortsmitten, die zur Begegnung einladen und lebendige Vereine.“ ergänzt Sigi Plaschke, die schon seit vielen Jahren nicht nur Stadträtin, sondern auch Ortschaftsrätin in Hochdorf ist.

„Dass wir von der Stärkung der Ortsteile nicht nur sprechen, sondern uns aktiv dafür einsetzen, kann man alleine schon daran ablesen, dass auf unseren Listen für die Gemeinderats- und Kreistagswahl gleich fünf von acht Ortsvorsteherinnen und Ortvorstehern stehen“, wirft Ulrich Hamann, seit zehn Jahren Stadtrat, ein.

„Wer für seinen Ortsteil aktiv ist, hat automatisch Einblick und Interesse an der Entwicklung der ganzen Stadt“, erklärt die Mindersbacher Ortvorsteherin Heida Rück ihre Motivation für die Kandidatur zum Gemeinderat.

Freie Wähler Nagold. Guter Rat für Nagold.

Wir machen uns ein Bild vor Ort!

Einen ersten Besuch statteten die Freien Wähler schon dem Ortsteil Pfrondorf ab. Hier führte sie Ortsvorsteherin Steffi Renz durch die Straßen.

Sie kandidiert auch auf der Liste der Freien Wähler und steht in der Entwicklung ihres Ortes vor großen Aufgaben. Das alte Schulhaus, das prägend in der Ortsmitte steht, soll nun endlich einer neuen Nutzung zugeführt werden. Lagerflächen für die Vereine müssen dringend gefunden werden. Neue Baugrundstücke sollen an den Markt.

Viele Menschen zieht es in das idyllisch und schön gelegene Pfrondorf. Immer wieder bekommt Steffi Renz Anfragen, ob es denn Bauplätze gebe. Und muss immer wieder passen.

Auch im Bereich Naturschutz ist Steffi Renz mit ihrem Ortschaftsrat aktiv. So wurde ein Trockenbiotop angelegt und die weitere Offenlegung des Wäschbachs ist angedacht.

 

Die Tour durch die Ortsteile setzen die Freien Wähler im März in Vollmaringen (20.3.) und Gündringen (25.3.) fort. Hier trifft man sich immer um 17 Uhr in der Ortsmitte. Am 27. März ist in Iselshausen der Treffpunkt um 18 Uhr an der Halle und am 28.3. in Minderbach wieder um 17 Uhr vor dem Rathaus.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen mitzugehen, Informationen zu bekommen, Anliegen vorzubringen und Fragen zu stellen.

Freie Wähler Nagold – Wir machen uns ein Bild vor Ort!

Unsere Begehungen in den Nagolder Ortsteilen

 

Pfrondorf

Mittwoch, 13. März, 17.00 Uhr

Vollmaringen

Mittwoch, 20. März, 17.00 Uhr

Gündringen

Montag, 25. März, 17.00 Uhr

Iselshausen

Mittwoch, 27. März, 18.00 Uhr

Mindersbach

Donnerstag, 28. März, 17.00 Uhr

Innenstadt Nagold

Mittwoch, 3. April, 18.30 Uhr

Emmingen

Freitag, 5. April, 17.00 Uhr

Schietingen

Donnerstag, 11. April, 17.00 Uhr

Hochdorf

Donnerstag, 25. April, 17.00 Uhr

Unsere Stadtteile haben alle ihren eigenen Charakter – dies soll auch in Zukunft so bleiben. Mit Orts- und Sachkenntnis wollen wir die Eigenentwicklung unterstützen, beispielsweise in der Erneuerung und Gestaltung der alten Ortskerne.

Zusätzliche Wohnraumangebote sollen sicherstellen, dass die Infrastruktur gehalten und ausgebaut werden kann.

Wir wollen uns persönlich ein Bild vor Ort über die Situation in den einzelnen Ortsteilen machen.

Gerne stehen wir Ihnen an diesen Terminen auch für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Freie Wähler Nagold – unabhängig • engagiert • kompetent

Freie Wähler Nagold – Wir machen uns ein Bild vor Ort und erkunden die Vielfalt der Nagolder Schullandschaft:

Zu Besuch in der Lembergschule und in der Realschule.

 

Lembergschule

Realschule

Strahlender Schlusspunkt unserer Schulbesuche: Die Sanierung der Lembergschule weckt Lust auf weitere Schulsanierungen.

Auf dem Lemberg sah die Abordnung der Freien Wähler zum Abschluss ihrer Schulbesuche zwei ganz unterschiedliche Schulgebäude.

In der Lembergschule sind die Sanierungsarbeiten im Endspurt und viele Klassenzimmer und der Verwaltungstrakt erstrahlen schon im neuen Glanz.

Das Gebäude der Realschule hingegen ist in die Jahre gekommen. Da aktuell noch die Sanierung der Zellerschule und des OHG im Fokus stehen, mahnt der Rektor der Christiane-Herzog Realschule Andres Kuhn unablässig, dass man die Realschule nicht vergessen solle. Dabei werden es in den nächsten Jahren vor allem die kleinen Schritte sein, die gegangen werden müssen. Ein paar neue Fenster sind schon im Anmarsch und der neue Aufenthaltsraum, den die Schüler selber geplant haben, ist schon fix und fertig. Viele weitere kleine und große Aufgaben am und im Gebäude warten.

Eine ansprechendere und altersgemäße Gestaltung des Pausenhofs wünschte sich der Elternbeiratsvorsitzende der CHR Markus Geißler.

Die schlechten Busverbindungen zur Realschule aus den nördlichen Stadtteilen sprach Sandra Hörmann, Kandidatin für den Gemeinderat und in Pfrondorf wohnend, an. Die Schüler müssen am ZOB umsteigen. „Wir haben den Schulträger darauf hingewiesen und hoffen auf eine Verbesserung.“, bemerkte dazu CHR Konrektor Bernd Jung.

Ab dem kommenden Schuljahr werden größere Realschulen wie die CHR einen zweiten Konrektor bekommen. Aktuell sucht man im beengten Rektoratsbereich nach Räumen für ein Büro. „Ein Konrektor führt viele vertrauliche Gespräche mit Kollegen, Eltern und Schülern. Man kann ihn nicht einfach zu jemanden mit reinsetzen.“, befand Manuel Klumpp, der für die Freien Wähler kandidiert.

Den Wunsch nach mehr Autonomie, mehr finanziellen Spielräumen und Unterstützung bei den Themen Wartung von digitalen Geräten und Öffentlichkeitsarbeit durch den Schulträger nahm die Besuchergruppe der Freien Wähler mit.

„Wir werden als Gemeinderat in den nächsten Jahren darauf achten, dass die Rahmenbedingungen sich auch hier an der CHR beständig verbessern.“, versprach der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Gemeinderat Eberhard Haizmann den Vertretern der Schule.

Ein komplett anderes Bild in Sachen Gebäudezustand bot sich den Besuchern der Freien Wähler in der Lembergschule. An vielen Stellen wird zwar noch kräftig gebaut, aber vieles ist schon fertig. Und es ist gut geworden.

Rektorin Petra Brauer, die selber auf der Liste der Freien Wähler kandidiert, zeigte glücklich große und helle Klassenzimmer und viele Raumwünsche, die in Erfüllung gehen. Dass so eine umfangreiche Sanierung in der heutigen Zeit genau im Kostenrahmen bleibt, ist umso erfreulicher und spricht für die Architekten und die Mitarbeiter der städtischen Verwaltung.
Drei Punkte brennen Petra Brauer auf der Seele:

  • 1. Beamer und Dokumentenkameras auch für die Klassenzimmer der Erst- und Zweitklässler.
  • 2. Die Organisation des Ganztagesbetriebs. Es ist sehr schwer ausreichend qualifiziertes Personal in ausreichender Menge zu bekommen. So leidet allzu oft die Qualität der Betreuung. Matthias Flury sah die Idee der Freien Wähler bestätigt: „Wir brauchen ein städtisches Ganztageskonzept, das sich an tatsächlich Bedarfen orientiert und über eine gute Betreuungsqualität verfügt.“
  • 3. Und vor allem der fehlende Hausmeister an der Lembergschule. Krankheit und Engpässe gibt es immer wieder. Aber eine Sanierung im Endstadium ist ohne Hausmeister schwierig. Gerade jetzt in der Endphase wird Petra Brauers Unterricht immer wieder unterbrochen, weil ein Handwerker noch ganz dringend etwas braucht oder eine Frage hat. „Nicht gerade förderlich für den Unterrichtserfolg“, bemerkt Freie-Wähler Kandidatin Regine Rentschler, die an der benachbarten Realschule unterrichtet.

„Die Sanierung der Lembergschule macht Lust auf die weiteren Sanierungen.“, fasst Heida Rück, früher selber Schülerin der Lembergschule und heute Ortsvorsteherin von Mindersbach, den Besuch in ihrer ehemaligen Schule zusammen.

Stadtrat Ulrich Haman lässt die insgesamt sechs Schulbesuche der Freien Wähler Revue passieren und kommt zum Ergebnis: „Nagold hat gute Schulen, hier wird mit viel Herzblut tolle Arbeit geleistet. Engagierte Schulleitungen, Lehrer-Kollegien und Elternbeiräte leisten sehr viel zum Wohle der Kinder. Die Sanierungen aller Gebäude sind wirklich notwendig und werden die Arbeit des Gemeinderates in den nächsten Jahren bestimmen. Als eine der großen Aufgabe an den Schulträger nehmen wir aus den Schulbesuchen mit, dass wir eine zentrale Steuerung der Verwaltung in den Bereichen Digitalisierung, Öffentlichkeitsarbeit und Ganztagesbetreuung brauchen.“

 
 

Freie Wähler Nagold – Wir machen uns ein Bild vor Ort und erkunden die Vielfalt der Nagolder Schullandschaft

Besuch der Freien Wähler Nagold in der Zellerschule und am Otto-Hahn-Gymnasium

 

Zellerschule

Otto-Hahn-Gymnasium

Wie läuft der Unterricht an einer Gemeinschaftsschule? Was bewegt die größte Schule Nagolds, das Otto-Hahn-Gymnasium? Gemeinderäte und Kandidaten der Nagolder Freien Wähler machten sich direkt vor Ort ein Bild.
 
An der Zellerschule wurden sie von Konrektor Steffen Schneider direkt in ein Klassenzimmer der Gemeinschaftsschule geführt. Sogleich fielen den Besuchern die vielen Arbeitsmaterialien und Ordner ins Auge.
 
Diese braucht es, so erklärte Rektor Ulrich Schubert, um das für die Gemeinschaftsschule typische individualisierte Lernen, das Lernen im eigenen Tempo zu ermöglichen. Jedes Kind hat einen eigenen wöchentlichen Arbeitsplan. Je nach Leistungsfähigkeit des Kindes stehen Aufgaben aus drei verschiedenen Niveaustufen zur Verfügung. In Absprache zwischen Lehrer, Schüler und Eltern arbeitet jedes Kind in jedem Fach auf dem für ihn passenden Niveau.
 
Dazu braucht es eigentlich mehr Platz als es ein Klassenzimmer bietet. Deshalb hofft die Zellerschule auf einen Anbau, der Platz für so genannte Lernateliers bietet, in den die Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht von Lehrern selbständig arbeiten können. Aktuell ist man im Gespräch mit der Stadt wo und wie diese zusätzlichen Flächen entstehen können.
 
Die Freien Wähler versprachen sich im Gemeinderat dafür einzusetzen, dass man hier bei den Planungen nicht zu kurz springt.
 
Roman Benz, Kandidat der Freien Wähler für einen Platz im Stadtrat und von Beruf Architekt, sah die aktuellen Pläne eher kritisch. „Bei den vermutlich recht hohen Kosten entsteht zu wenig großzügige Fläche.“
 
Zunächst aber steht noch die Sanierung des aktuellen Gebäudes auf dem Plan. Davon betroffen ist auch die Grundschule. Diese hat vor allem einen großen Platzbedarf in Hinsicht auf den Ganztagesbetrieb. Hier werden aktuell über 100 Kinder betreut. „Mehr geht nicht“, bemerkte Rektor Ulrich Schubert. „Der Bedarf steigt, deshalb muss die Stadt Nagold ein Gesamtkonzept erstellen, wo und in welcher Qualität in Nagold zukünftig Ganztagesbetreuung angeboten werden soll.“, konstatierte Ulrich Hamann, der das schon in seiner Haushaltsrede für die Freien Wähler im Stadtrat gefordert hatte.
 
Über den Pausenhof des Schul-Campus gelangte die Besuchergruppe der Freien Wähler direkt zum Otto-Hahn-Gymnasium. Dort begrüßten sie Schulleiter Walter Kinkelin und Heike Blessmann, die dem Vorstand der Elternschaft des OHG angehört.
 
Schon im Foyer brachte der Schulleiter seinen größten Wunsch vor: die Aula. Bei den Sanierungs- und Neubauplänen für das OHG spielt die Aula als Begegnungs- und Veranstaltungsort die zentrale Rolle. Kinkelin erklärte, dass für eine große Schule die Identitätsstiftung eine schwierige Aufgabe sei. Und dafür brauche es dringend eine Aula. Das leuchtet den Besuchern ein, die sich teilweise noch erinnern konnten, dass früher große Veranstaltungen im dunklen Foyer des OHG stattfanden – aber auch das geht seit einigen Jahren aus Gründen des Brandschutzes nicht mehr.
 
Ansonsten sieht Walter Kinkelin seine Schule gut aufgestellt. Er berichtet stolz von zahlreichen Erfolgen bei Wettwerben und der Teilnahme an etlichen Schulversuchen. So gibt es vier „Tabletversuchsklassen“. Von der sehr guten medientechnischen Ausstattung konnten sich die Freien Wähler überzeugen.
 
Die Lehrer haben Zugriff auf das im gesamtem Gebäude vorhandenen WLAN und können so immer wieder sinnvoll auf digitale Medien in ihrem Unterricht zurückgreifen. Problematisch sei einzig und allein die Betreuung der zahlreichen Geräte. Hier regten Ralf Benz und andere Kandidaten der Freien Wähler an, dass die Stadt Nagold eine technische Lösung für alle Schulen vorantreibe und dann über einen städtischen Mitarbeiter oder ein Unternehmen auch die Wartung für alle Geräte übernehme. Dieses Modell habe sich z.B. in Herrenberg bewährt.
 
Auch in Sachen Werbung für die vielfältige und gut aufgestellte Schulstadt Nagold sahen die aktuellen und zukünftigen Stadträte der Freien Wähler eine wichtige zentrale Aufgabe der Stadt Nagold. Matthias Flury verwies in diesem Zusammenhang auf die Schulbroschüre der Stadt Rottenburg und Heida Rück auf die kleine Zeitungsbeilage der beruflichen Schulen im Landkreis.
 
„Eine pädagogische Fachkraft für den Schulbereich hätte bei den Themen Digitalisierung, Ganztagesbetreuung und Außendarstellung schon ordentlich zu tun.“, griff der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Eberhard Haizmann eine Forderung seiner Fraktion aus der Haushaltsrede auf.
 
Abschließend berichtet Esther Betz-Börries, zum einen Kandidatin der Freien Wähler, zum anderen Lehrerin am OHG vom Projekt „Akku Pro“. Schülerinnen und Schüler des OHG fungieren bei diesem Projekt als Lernbegleiter für Schülerinnen und Schüler der Zellerschule. Das einstmals von Ilselore Wiedmann imitierte und immer noch sehr erfolgreiche Projekt wird aktuell von ihr betreut und bildet so die passende Klammer um den Besuch der Freien Wähler auf dem Schulcampus Innenstadt.
 
Einen Ausblick in die zukünftigen Aktivitäten der Freien Wähler gibt dann noch Stadtrat Ulrich Hamann: „Das Thema Schule werden die Freien Wähler durch einen Besuch der Lembergschule und der Christiane-Herzog Realschule abrunden.
 
Im März stehen dann Besuche der Ortsteile an. Zudem soll die Lage der Senioren in Nagold in einem Gespräch mit dem Stadtseniorenbeirat besprochen werden.
 
Im April ist dann geplant, die Themen Kinderbetreuung, Gesundheit und Innenstadtentwicklung in den Fokus zu nehmen.“

Freie Wähler Nagold – Wir machen uns ein Bild vor Ort und erkunden die Vielfalt der Nagolder Schullandschaft

Besuch der Freien Wähler Nagold in der Kernenschule und in der Grundschule Vollmaringen

 

Kernenschule

Grundschule Vollmaringen

Wie gut sind unsere Grundschulen ausgestattet? Wie ist der aktuelle Stand der Digitalisierung in den kleinen Schulen? Gemeinderäte und Kandidaten der Nagolder Freien Wähler machten sich direkt vor Ort ein Bild in den Grundschulen in Vollmaringen und im Kernen.

Sie treffen auf hochmotivierte Schulleitungen, die Kinder mögen, mit hohem Idealismus arbeiten, in ihren Schulen viel bewegen und froh sind, dass sie Schulsozialarbeiterinnen an den Schulen haben. Sie sehen helle Schulräume. Und doch drückt der Schuh, vor allem wenn es um die Themen Digitalisierung und Unterstützung durch den Schulträger geht.

Die Vollmaringer Rektorin Irene Breitling führte die Delegation in den Computerraum der Schule, der vor 10 Jahren mit Geldern des Fördervereins eingerichtet worden ist. Heute werden die veralteten Computer höchstens noch als Schreibmaschinen benutzt. „Das ist nicht mehr Schule von heute, das ist nicht einmal mehr Schule von gestern“, bemerkt sie emotional. Die engagierte Pädagogin, die seit 10 Monaten Schulleiterin in Vollmaringen ist, hat genaue Pläne, wie Digitalisierung in der Schule aussehen soll: 20 Tablets, ein Beamer und eine funktionierende Internetverbindung. Das wäre ihr Wunsch. Den alten Computerraum würde sie gerne zum Lehrerzimmer umfunktionieren.

Für Irene Breitling hat die Arbeit in der kleinen, überschaubaren Schule viele positive Seiten. Sie kennt jeden ihrer 57 Schüler, hat ein kleines, engagiertes Team, ein intelligent strukturiertes Schulgebäude mit großzügigem Pausenhof und Spielplatz. 11 Stunden in der Woche sind offiziell für die Rektoratsarbeit vorgesehen, der zusätzliche Arbeitsaufwand und die Verantwortung werden kaum vergütet. „Das muss man aus Idealismus machen“, sagt sie.

Für Frust sorgen technische Dinge. Die Internetverbindung funktioniert nicht, 2 Wochen lang war das Telefon außer Gefecht. „Da fühlt man sich als kleine Grundschule schon benachteiligt“, meint sie und fordert mehr Unterstützung von der Stadt als Schulträger.

Ähnlich äußern sich Jürgen Morlock und Silke Lenz, die für die Grundschule im Kernen verantwortlich zeichnen. Jürgen Morlock ist als Rektor der Grundschule in Emmingen auch für die Grundschule im Kernen verantwortlich, die im Alltag mehr oder weniger von seiner Kon-Rektorin Silke Lenz geführt wird. Auch Ihnen brennt das Thema Digitalisierung unter den Nägeln. Gerne würden sie die Kinder mit Hilfe aktueller Technik mit den Chancen und Risiken der digitalisierten Welt vertraut machen. Gerade haben sie einen Medienentwicklungsplan fertig gestellt und möchten diesen nun gerne schnell umsetzen. Daneben sehen sie im über 50 Jahre alten Schulgebäude einen nicht unerheblichen Sanierungsstau: Elektrische Leitungen, die von Seiten des Arbeitsschutzbeauftragten des Landes schon angemahnt wurden; ein Fenster, das nicht mehr schließt; eine Fußleiste, die seit zwei Jahren fehlt; ein Pausenhof, der eher trostlos daherkommt. Es sind oft Kleinigkeiten, die nicht viel Geld kosten würden, die den Alltag erschweren. So berichtet Silke Lenz, dass sie mit den Schülerinnen und Schülern die Papierlieferung, die mangels Zufahrt zur Schule an die Straßenkante geliefert wird, in die Schule tragen muss. Resigniert zeigt Silke Lenz der Abordnung der Freien Wähler auch ein kaputtes Sofa in den Räumen der Mittagsbetreuung, das nicht ersetzt wird. Dennoch spüren die Besucher, dass auch im Kernen zwei Vollblut-Pädagogen unterwegs sind, die mit viel Engagement und großem Einsatz für Ihre Schülerinnen und Schüler alles geben. Gut, dass Nagold solche tollen Schulleiter und Schulleiterinnen hat!

Die Freien Wähler möchten diese wertvolle Arbeit an den Schulen auch in der kommenden Periode des Gemeinderats unterstützen. Matthias Flury, Lehrer am Otto-Hahn-Gymnasium, sagt dazu: „Die Digitalisierung wird in den kommenden Jahren ein zentrales Thema sein. Hier braucht die Stadt Nagold dringend einen Masterplan, der vor allem auch die Wartung und Betreuung der Geräte mit bedenkt.“ Und seine OHG-Kollegin Esther Betz-Börries ergänzt: „Gerade auch die Schulleiterinnen und Schulleiter der kleinen Schulen brauchen mehr Unterstützung bei den vielen kleinen Problemen des Alltags . Hier muss in der Verwaltung eine Person sein, die die Anliegen der Schulen aufnimmt und alles Notwendige in Gang setzt, um Lösungen zu erzielen.“

Neben Esther Betz-Börries und Matthias Flury finden sich mit der Rektorin der Lembergschule Petra Brauer und dem stellvertretenden Schulleiter und Stadtrat Ulrich Hamann noch weitere Pädagogen auf der Kandidatenliste der Freien Wähler. Ulrich Hamann bemerkt dazu: „Die größten Investitionen der Stadt Nagold in den nächsten Jahren liegen im Schulbereich. Da ist es gut, dass wir als Freie Wähler in dem Bereich viel Kompetenz in den Reihen haben.“
Geplantes Absetzgelände – Besuch der Freien Wähler Nagold in Renningen
Um Informationen aus erster Hand ging es den Nagolder Freien Wählern bei zwei Besuchen in Renningen. Auf dem Absetzgelände im dortigen Ortsteil Malmsheim machten sich Gemeinderäte und Kandidaten direkt vor Ort ein Bild. Das Gelände ist an die Firma Bosch zur Erweiterung ihres Forschungszentrums verkauft worden. 
 
Als Ersatz ist der Platz auf der Höhe zwischen Gündringen und Haiterbach im Gespräch, was auch in Nagold für Diskussionen sorgt. Die Renninger haben seit Jahrzehnten Erfahrungen mit den Militärs.
 
Gesprächspartner der Delegation war der Renninger Bürgermeister Faißt, vor Jahren übrigens Leiter des Hauptamtes in Nagold. Den Freien Wähler ging es vor allem um konkrete Fakten. Wie sieht ein solches Gelände aus? Wie nimmt man die Militärflugzeuge wahr? Wie groß ist die Beeinträchtigung der Renninger durch das Absetzgelände? 
 
Auf die Lärmbelästigung angesprochen berichtet Faißt : „Die Flugzeuge, mit denen Bundeswehr und Amerikaner den Platz überfliegen, hört man kaum. Die Amerikaner kommen ab und zu mit Hubschraubern, die sind so weit oben, dass sie auch nicht laut sind. Da ist ein Rettungshubschrauber über der Stadt schon ein ganz anderes Erlebnis. Die Bundeswehr fliegt mit einer Transall. Es ist immer die gleiche Flugrichtung von West nach Ost. Renningen darf nicht überflogen werden.  Die setzen 6-7 Soldaten ab, das zwei bis drei Mal hintereinander, die Soldaten sammeln sich am Rande des Geländes und fahren mit kleinen Bussen wieder weg“.  
 
Die Flüge werden angemeldet. Nach einzelnen Flugübungstagen höre man dann wochenlang gar nichts mehr. „Die genehmigten Tage nutzen die nie aus. Wir erleben hier Sprünge, keine Manöver. Material wird sehr selten abgesetzt.“ 
 
Von den Nagolder Freien Wählern wird Faißt auf die Befürchtung angesprochen, der Partner Bundeswehr halte sich vielleicht noch an die Abmachungen, die amerikanischen Militärs seien doch aber dafür bekannt, dass sie machten, was sie wollten. Der Renninger Bürgermeister berichtet von einem Vorfall vor einigen Jahren. Damals seien die Amerikaner unangemeldet mit einem riesigen Hubschrauber aufgetaucht. Nach einer Intervention bei der Bundewehr sei der Spuk schnell wieder vorbei gewesen. „So ärgerlich das war, so beruhigend war es, dass sofort etwas geschehen ist.“  Etwas Ähnliches habe er seither nicht wieder erlebt.
In Malmsheim ist das Militärgelände nur 200 Meter vom nächsten Wohngebiet entfernt. Das Gelände ist nicht abgegrenzt, es wird auch während der Absprünge der Fallschirmspringer nicht gesperrt.
 
Wolfgang Faißt gab klare Antworten. „Was  die Wohnqualität anbelangt, gibt es für uns überhaupt keine Beeinträchtigung“, konstatiert er. Faißt spricht aus eigener Erfahrung. Er wohnt selber neben dem Gelände.
Der Renninger Schultes redet über die Bedeutung, die Bosch weit über die Grenzen seiner Stadt hinaus hat. 
„Es wird hier 2000 Arbeitsplätze in der Grundlagenforschung von Bosch geben. Im Raum Stuttgart sind Fachkräfte Mangelware. Der Einzugsbereich des Bosch-Zentrums werde deshalb bis  weit in den Nordschwarzwald hinein reichen, so die Einschätzung des Bürgermeisters. „Aus Nagold und Haiterbach höre ich oft den Satz: Wir bekommen Lärm und Dreck, ihr bekommt die Arbeitsplätze.“ In Renningen sieht man das anders. Nach Faißts Einschätzung wird seine Kommune, so sehr ihm Bosch auch willkommen ist, einen erheblichen Zuwachs an Verkehrsbelastung verkraften müssen. Er sieht auf der anderen Seite auch für die Nachbarkreise einen klaren Zugewinn. 
 
Der Besuch auf dem Rathaus war der zweite Ausflug der Nagolder Freien Wähler in den Nachbarkreis. Ein Teil der Gemeinderatsfraktion und Kandidaten hatten ein paar Tage zuvor schon die Gelegenheit wahrgenommen ein Absetzmanöver der Amerikaner in Malmsheim zu beobachten.
 
Dabei konnte man sich vor Ort einen Eindruck von Lautstärke und Ablauf machen. Es bestand die Gelegenheit zum Gespräch mit Vertretern der Bundeswehr, des Staatsministerium in Stuttgart aber auch mit einer Kreisrätin der Grünen, die ebenfalls in unmittelbarer Nähe des Geländes wohnt. Dass keiner der Kritiker aus Haiterbach oder Nagold anwesend war ist für die Freien Wähler symptomatisch für die Auseinandersetzung mit diesem Thema. Ihrer Einschätzung nach wird die Debatte dominiert von Mutmaßungen, Polemik und unbelegten Behauptungen. 
 
Die Freien Wähler werden auch bei diesem Thema ihre Entscheidung auf der Basis von Fakten und eigenem Augenschein treffen.